Gib die Hoffnung nie auf, egal wie schwer es ist...
Ich weiß, das ist leichter gesagt als getan.Trotzdem gebe nie einfach auf, ohne WIRKLICH und wahrhaftig gekämpft zu haben.
Es ist schwer, das weiß ich wohl, weil ich selber auch um etwas kämpfen muss/musste.
Jeder kämpft für was anderes... manche kämpfen um ihr Leben, weil ihr Körper einer Krankheit unterliegt, andere kämpfen um ihre Seele und wieder andere kämpfen um ihr Recht. Es wäre zu kompliziert, alles aufzuzählen und zu definieren worum Leute kämpfen und wofür es sich zu kämpfen lohnt. Ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen und nicht aus der anderer Menschen. Es ist immer gut jemanden zu haben der hinter einem steht und einen unterstützt... der einem aufhilft wenn man hinfällt oder der einem die Hoffnung zurück gibt, die man längst verloren geglaubt hat. So einen Menschen habe ich an meiner Seite.. und dafür bin ich unendlich dankbar. Allein die Tatsache das dieser Mensch an meiner Seite ist, schenkt mir wieder Hoffnung.
Jeder Mensch hat etwas was ihm die Hoffnung zurück geben kann.. sei es ein Mensch der plötzlich in das eigene Leben tritt, eine Sache bzw. eine Tätigkeit z.B. singen oder einfach einen Spaziergang in einem schönen Wald, durch dessen Blätterdach die Sonne dringt. Manchen fällt es nur schwer das zu sehen, bzw. das zu finden was ihnen die Hoffnung schenkt.
In diesem Blog soll es viel um Veränderungen gehen und vielleicht um das was sie mit uns machen. Ich hoffe das ihr hier Spaß am lesen habt und das ich manchen von euch helfen kann, manche Dinge etwas lockerer- , oder helfen kann andere Sachen etwas klarer zu sehen. :) Viel Spaß! Und alles Liebe Kim P.S.: Um die ganze Begrüßung zu lesen, geh doch einfach mal auf das Archiv im August 2010 und klicke "Veränderungen" an.
Sonntag, 20. Februar 2011
Donnerstag, 16. Dezember 2010
Ursprung
Mittwoch, 11. August 2010
Augenblick
Dienstag, 10. August 2010
Spuren

Dies ist ein kurzer Text, den ich selbst geschrieben habe, als ich ziemlich nachdenklich war:
Ich sah nach vorn. Noch einen Blick hinter mich konnte ich nicht riskieren. Ich ging einen Schritt nach vorn, einen Schritt in die Zukunft, mit mir hertragend die Gegenwart. Ich konnte es nicht wagen mich noch einmal umzudrehen. Viel zu schwer würde es werden mich von dem loszureißen was ich dort sehen würde, denn hinter mir lag die Vergangenheit. Alles hatte mal ein Ende, dachte ich, während ich einen weiteren Schritt nach vorne trat, einen weiteren Schritt in die Zukunft machte.
Ich konnte nicht anders, ich drehte mich ein letztes mal um und was ich sah raubte mir den Atem. Ich sah Fußspuren hinter mir im Sand, es waren nicht nur meine eigenen es waren hunderte die sich mit den meinen kreuzten. Tränen stiegen mir in die Augen und ich musste blinzeln, und als ich jetzt schaute sah ich nur noch meine eigenen Spuren.
Ein Stück meiner selbst
Dies ist ein Ausschnitt aus einer Geschichte, die ich selbst geschrieben habe:
Es gab vieles das ich an meinem alten Leben vermisste... z.B. die Hand die mich davor bewahrte in den Abgrund zu stürzen, die Menschen die mir wichtig sind und immer für mich da sein wollten.
Ja, es war mein altes Leben das ich vermisste, doch ich wollte auch anfangen zu lernen mein neues Leben zu lieben... doch ob ich so viele Einschränkungen, so viele Dinge missen konnte die früher da waren und jetzt nicht mehr?
Ich wusste es nicht, wirklich nicht...
Es gab vieles das ich an meinem alten Leben vermisste... z.B. die Hand die mich davor bewahrte in den Abgrund zu stürzen, die Menschen die mir wichtig sind und immer für mich da sein wollten.
Ja, es war mein altes Leben das ich vermisste, doch ich wollte auch anfangen zu lernen mein neues Leben zu lieben... doch ob ich so viele Einschränkungen, so viele Dinge missen konnte die früher da waren und jetzt nicht mehr?
Ich wusste es nicht, wirklich nicht...
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